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\textbf{Abstract}
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The goal of this thesis is to design and construct a laser resonator for the purposes of Kerr lens mode-locking. The generation of beam focuses near the stability limits that allow for a high variability of the beam width is analysed. Telescopes that allow these limits to be reached are also analysed in the context of a resonator. Different potential resonators are studied, and an optimal design with the targeted properties is selected and assembled. The usage and adjustment of the alignment laser are explained. The individual steps to align the resonator and start it up are also detailed.
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In the experimental part of this thesis, the running laser is studied to check if it has the designed properties. This can be partly already proven by the starting of the laser itself. A measurement of the stability range of the laser is compared to the theoretical model, in order to determine the configuration of the laser in relation to the stability limits. The measurement is enabled by the adjustability of the telescope length while the laser is running. This results in only a weak correlation. However, the stability limit of the resonator lies within the adjustable range of the resonator, allowing potentially for the resonator to be mode-locked.
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\textbf{Kurzfassung}
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Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen realisierbaren Resonator zum Zweck der Kerr-Linsen-Modenkopplung zu gestalten und aufzubauen. Die Erzeugung von kleinen Fokussen an den Stabilitätsgrenzen, die eine starke Variabilität der Strahlgröße ermöglichen, wird analysiert. Teleskope, welche die Erreichung von diesen Grenzen ermöglichen, werden auch als Teil eines Resonators analysiert. Verschiedene potentielle Resonatoren werden untersucht, und ein optimales Design mit den angestrebten Eigenschaften wird ausgewählt und dementsprechend aufgebaut. Die Benutzung und die Anpassung eines Justierlasers zwecks des Aufbaus des Resonators werden in dieser Arbeit erläutert, sowie die einzelnen Schritte zur Justage und Inbetriebnahme des Lasers.
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Im experimentellen Teil der Arbeit wird der laufende Laser untersucht, um zu prüfen ob der Laser die gestalteten Eigenschaften besitzt. Dies wird zum Teil durch das Anspringen des Lasers bewiesen. Eine Messung des Stabilitätsbereichs wird mit dem theoretischen Modell verglichen, um die Konfiguration des Resonators relativ zu den Stabilitätsgrenzen zu bestimmen. Die Messung wird durch die Verstellbarkeit der Teleskoplänge während des laufenden Betriebs ermöglicht. Diese Messung ergibt nur eine schwache Korrelation. Allerdings liegt die Stabilitätsgrenze des Resonators in einem einstellbaren Bereich, was zur Folge hat, dass eine Modenkopplung nicht ausgeschlossen ist. |